In Lima angekommen sind wir in das Museum Larco Herrera gegangen, in dem es einen guten Überblick über die Kulturen in Peru vor den Inka gibt, mit Keramik und Gold- und Silberschmuck der Mochica, Chimu und Nasca. Es gibt auch ein Portrait des letzten Inka. Das ganze ist in einem sehr schönen Gebäude mit Park untergebracht. Wir haben uns den Wachwechsel vor dem Präsidentenpalast und die Kathedrale angeschaut, in der Francisco Pizarro begraben ist. In der Altstadt sind viele alte Häuser erhalten, von denen etliche aber in sehr schlechtem Zustand sind. Im Kloster San Francisco gibt es die zweitgrößte Bibliothek Südamerikas (renovierungsbedürftig) und eine Darstellung des letzten Abendmahls, bei dem ein gebratenes Meerschweinchen auf dem Tisch steht (es waren leider keine Fotos erlaubt). Zum Mittagessen waren wir im Restaurant Cordano, das seit seiner Gründung 1905 nur die nötigsten Veränderungen mitgemacht und dadurch eine ganz eigene schöne Atmosphäre entwickelt hat.
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