In der Abendsonne war der Ort schon wesentlich gefälliger mit seiner Kathedrale und baufälligen Kolonialhäusern - es gibt hier das Haus mit dem längsten Balkon Perus. Am nächsten Morgen waren wir im archäologischen Museum, das nach dem Deutschen Hans Heinrich Brüning benannt ist, der im 19. Jahrhundert viele Gegenstände der hier ansässigen Kulturen gesammelt hat. Es gab viele Keramiken und Goldschmuck zu sehen. Hier war schon richtig was gebacken bevor wir Europäer hier ankamen.
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